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`!Hackenberg`! ist ein statistischer `F33f`_`[Stadtteil`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ortsteil]`_`f von `F33f`_`[Remscheid`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Remscheid]`_`f und gehört zum Stadtbezirk `F33f`_`[Lennep`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lennep]`_`f. Er liegt nordöstlich von der Lenneper Altstadt. Im Osten grenzt Hackenberg an die `F33f`_`[Wuppertalsperre`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wuppertalsperre]`_`f. Im Süden liegt der statistische Stadtteil `F33f`_`[Henkelshof`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Henkelshof]`_`f, in dem sich das Schul- und Sportzentrum Hackenberg befindet.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[Anmerkung 1`#cite-note-1]`_`f]

Der Stadtteil ist nach einem `F33f`_`[Wohnplatz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wohnplatz]`_`f benannt, der im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde. Darüber hinaus umfasst er als Verwaltungseinheit die weiteren Wohnplätze und Hofschaften `F33f`_`[Durchsholz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Durchsholz]`_`f, Halle, Lusebusch und Wiedenhof.

Am Hackenberg startet jedes Jahr am letzten Sonntag im Oktober der `F33f`_`[Röntgenlauf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Röntgenlauf]`_`f mit internationaler Besetzung und bis zu 4.000 Teilnehmern.

>>Contents

• `F0af`_`[Geschichte des Wohnplatzes Hackenberg`#geschichte-des-wohnplatzes-hackenberg]`_`f
• `F0af`_`[Infrastruktur`#infrastruktur]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Geschichte des Wohnplatzes Hackenberg

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Hackenberg am 1. Oktober des Jahres 1325 in einer Urkunde Graf `F33f`_`[Adolf VI. von Berg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adolf_VI._(Berg)]`_`f. In dieser Urkunde wurde zwischen den Bürgern von Lennep („unsere burgern van Lennepe“) und „unse wyckbolt“ unterschieden. Mit wyckbolt werden diejenigen Bürger bezeichnet, die außerhalb der Stadtmauern „im `F33f`_`[Weichbild`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weichbild]`_`f“ der Stadt lebten. In den Aufzeichnungen heißt es dann: „Item tzwe Hoeue yn Hackenberg“. Einige Zeilen weiter nach Erwähnung mehrerer anderer Höfe wird angeführt: „Item Walrauens Hoeff van Blyttart op Hackenberge“ (desgleichen Walrafs Hof von Blittart auf Hackenberg).

Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum `F33f`_`[bergischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herzogtum_Berg]`_`f `F33f`_`[Amt Bornefeld-Hückeswagen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Amt_Bornefeld-Hückeswagen]`_`f. 1815/16 lebten 145 Einwohner im Ort. 1832 war Hackenberg weiterhin Teil der altbergischen Landgemeinde `F33f`_`[Fünfzehnhöfe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fünfzehnhöfe]`_`f, die nun der `F33f`_`[Bürgermeisterei Wermelskirchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bürgermeisterei_Wermelskirchen]`_`f angehörte. Der laut der `*Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf`* als `F33f`_`[Weiler`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weiler]`_`f bezeichnete Ort besaß zu dieser Zeit eine Schule, 23 Wohnhäuser und 18 landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 191 Einwohner im Ort, zwölf katholischen und 179 evangelischen Glaubens.`:cite-ref-viebahn-2-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-viebahn-2]`_`f]

Im `*Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland`* werden für das Jahr 1885 21 Wohnhäuser mit 285 Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur `F33f`_`[Bürgermeisterei Fünfzehnhöfe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bürgermeisterei_Fünfzehnhöfe]`_`f innerhalb des `F33f`_`[Kreises Lennep`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kreis_Lennep]`_`f.`:cite-ref-gemeindelexikon1888-3-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-gemeindelexikon1888-3]`_`f] 1895 besitzt der Ort 20 Wohnhäuser mit 230 Einwohnern, 1905 21 Wohnhäuser und 186 Einwohner.`:cite-ref-gemeindelexikon1897-4-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-gemeindelexikon1897-4]`_`f]`:cite-ref-gemeindelexikon1909-5-0[`F5bf`_`[4`#cite-note-gemeindelexikon1909-5]`_`f]

1906 wurde die Bürgermeisterei Fünfzehnhöfe mit Hackenberg in die Stadt Lennep eingemeindet.

>>Infrastruktur

Im Stadtteil befindet sich die Gemeinschaftsgrundschule Hackenberg und in der Max-von-Laue-Straße ein `F33f`_`[Gemeindezentrum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeindezentrum_(Religion)]`_`f der evangelischen Kirchengemeinde Lennep. Ebenfalls in der Wohnlage besteht der MGV „Glocke“ Hackenberg.

>>Einzelnachweise

`:cite-note-viebahn-2`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-viebahn-2-0]`_`f `F33f`_`[Johann Georg von Viebahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Georg_von_Viebahn_(Statistiker)]`_`f: `*Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf`*, 1836
`:cite-note-gemeindelexikon1888-3`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-gemeindelexikon1888-3-0]`_`f Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.
`:cite-note-gemeindelexikon1897-4`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-gemeindelexikon1897-4-0]`_`f Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.
`:cite-note-gemeindelexikon1909-5`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-gemeindelexikon1909-5-0]`_`f Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.

`!Anmerkungen`!

`:cite-note-1`!Anmerkung 1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Trotz des Namens befinden sich Schul- und Sportzentrum, sowie das Freizeitbad H2O nicht im Stadtteil Hackenberg, sondern vollständig im Stadtteil Henkelshof, da die Hackenberger Straße die Stadtteilgrenze bildet (nördlich Hackenberg, südlich Henkelshof).

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